She Saved the World – A Lot

Am 29.11. findet die Buffykonferenz ‚She Saved the World – A Lot‘ im Roten Salon der Volksbühne Berlin statt! Es wird sechs Vorträge und eine Podiumsdiskussion geben; als Redner sind bisher Carmen Dehnert, Lars Quadfasel und Dietmar Dath angekündigt. (Dass sich ein heiteres Stelldichein der Buffylinken im Publikum anbahnt, versteht sich von selbst.)

Die Teilnahmegebühr beträgt 5,00 € (Ermäßigt: 3,00 €)

Weitere Infos auf der just betexten Homepage der Konferenz.

Nachtrag: Im Anschluss an die Vorträge wird eine Party stattfinden, für deren geschmackvolle Beschallung classless Kulla im Gespräch ist.


5 Antworten auf “She Saved the World – A Lot”


  1. 1 Jasper 07. November 2008 um 11:05 Uhr

    Bin natürlich da und werde evtl. auch moderieren!

  2. 2 Ivica Iliev 30. November 2008 um 14:52 Uhr

    Langsam hab ich von Euch Kulturnudeln echt die Schnauze voll. Hört doch bitte endlich auf, Eure linksakademischen Maßstäbe in die Welt der Hollywood-Unterhaltung heranzutragen. In Buffy läuft ne scharfe Schnalle mit Ausschnitt und killt ein paar Monster – that’s it. Aber Euch elitären Spinnern ist das wahrscheinlich wieder zu monokausal und unkomplex, ne?

  3. 3 Oliver 03. Dezember 2008 um 17:05 Uhr

    @Ivica schon erstaunlich, wie Du darauf kommst, dass es hier um das Tragen von linksakademischen Maßstäben geht. Das ist doch wohl eher Deine Projektion.

    In Buffy läuft ne scharfe Schnalle mit Ausschnitt und killt ein paar Monster – that’s it.

    Nö, ist es nicht, meinen zumindest die Leute, die die Konferenz gemacht haben, und hättest Du Dir die Konferenz angeschaut, oder auch nur die Einladung, hättest Du dafür auch eine ganze Menge Argumente genannt bekommen, sowohl, was den Inhalt als auch was die erzählerische Form angeht.

    Ist es elitär, wenn man einen Gegenstand ernstnimmt und anschaut, wie er strukturiert ist? Elitär ist doch eher ein Verdikt wie „Das ist nichts, was man anschauen sollte“, so wie Du es bringst.

  4. 4 Jasper 07. Dezember 2008 um 15:28 Uhr

    Eigentlich war die Abgrenzung vom linksakademischen Kampf gegen das Monokausale und Unkomplexe ein kleiner Hauptsport auf der Konferenz. Das Spaßhaben wurde allenthalben sehr stark gemacht. Naja.

  5. 5 Erika 27. Dezember 2008 um 22:47 Uhr

    Also ich habe mir ein paar Folgen angeschaut und kann nur dem einen Vorredner zustimmen: Eine toughe, sehr hübsche Frau mit Superkräften kämpft mit anderen schönen Menschen gg. „das Böse“ und befindet sich dort permanent im Widerspruch zwischen Bestimmung und Alltag. Nicht sonderlich originell, das Motiv enthält so ziemlich jede Superheldsaga, aber immerhin unterhaltsam. Aber mehr als sein Geschmacksurteil über diese Serie sollte auf der Konferenz nicht zelebriert werden, oder? Was das nun mit „links“ oder so zu tun hat, wisst ihr aber sicherlich sehr gut, ne?

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